Institut für Geschichte und Ethik der Medizin

Dr. Christof Beyer

Institut für Geschichte und Ethik der Medizin

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 327

christof.beyer@histmed.uni-heidelberg.de

 

Vita

Seit 2018  

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Forschungsprojekt: „Wissenschaftliche Aufarbeitung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 (BRD) bzw. 1949 bis 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen erfahren haben“ (Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales).

 

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung, Universität zu Lübeck

Forschungsprojekt: "Wissenschaftliche Untersuchung der Praxis der Medikamentenversuche in schleswig-holsteinischen Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in den Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrien in den Jahren 1949-1975" (Förderung: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren, Schleswig-Holstein).

 

2017

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin, Medizinische Hochschule Hannover

Forschungsprojekt „Personelle Kontinuitäten in der Psychiatrie Niedersachsens nach 1945“ (Förderung: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung)

 

2016 – 2017

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

 

2013 – 2016

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, TU München

DFG-Projekt „Erinnern heißt Gedenken und Informieren. Die nationalsozialistische ‚Euthanasie‘ und der historische Ort Tiergartenstraße 4 – Ein Erkenntnistransferprojekt“ 

 

2011 – 2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin, Medizinische Hochschule Hannover 

 

2009 – 2011

Freiberuflicher Kulturwissenschaftler, u.a. Konzeption und Realisierung der Wanderausstellung „NS-Psychiatrie in der Pfalz“

 

2009

Promotion an der Universität Mainz im Fach Kulturanthropologie/Volkskunde,  Thema der Dissertation: Zwischen Heilen und Pflegen – Transformationen und Konflikte in der Geschichte der Psychiatrie in Klingenmünster (1857-1977) 

 

1998 – 2004

Magisterstudium der Kulturwissenschaft, Soziologe und Philosophie an der Universität Bremen. Thema der Magisterarbeit: Unerklärlichkeit und die Macht der Erklärung – Eine Diskursanalyse der Presseberichterstattung über den Erfurter Amoklauf anhand zweier ausgewählter Beispiele

 

 

Projekt

  • Wissenschaftliche Aufarbeitung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 (BRD) bzw. 1949 bis 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen erfahren haben
    (Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales).

 

Forschungsschwerpunkte

  • Psychiatriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Medizin im Nationalsozialismus

 

Publikationen