Select languageSelect language

 

Kurzzeitstipendien für Medizinerinnen 

   

Im Rahmen ihres Gleichstellungskonzeptes unterstützt die Medizinische Fakultät Heidelberg die wissenschaftliche Tätigkeit von Frauen in und nach der Facharztausbildung. Hierfür werden Mittel zur Finanzierung kurzfristiger Freistellungszeiten (3 – 6 Monate) vom Klinik- bzw. Routinedienst zur Verfügung gestellt, die die wissenschaftliche Tätigkeit von Medizinerinnen in folgenden Situationen unterstützen soll:

  

-          im Sinne einer Anschubfinanzierung für Projekte, deren
      weitere Finanzierung von Dritter Seite in Aussicht steht;
 

-          um die wissenschaftliche Tätigkeit entscheidend voranzubringen, z.B.
      Etablierung   neuer Kooperationen, Etablierung von Methoden,
      Einarbeitung von Mitarbeitern, Einrichtung eines Labors;
 

-          um ein laufendes Projekt abzuschließen, z.B. Anfertigung einer
      wichtigen Publikation oder der Habilitationsschrift;
 

-          zur Finanzierung einer vorübergehenden Unterstützung (technische
      Assistenz, studentische/wissenschaftliche Hilfskräfte) z.B. bei
      Schwangerschaft oder Wiedereinstieg nach Mutterschutz/Elternzeit.
 

-          Falls mit dem Kurzzeitstipendium der Wiedereinstieg einer
      Wissenschaftlerin nach einer Familienphase unterstützt werden soll,
      verpflichtet sich die aufnehmende Klinik / das aufnehmende Institut
      die Wissenschaftlerin nach Auslaufen des Kurzzeitstipendiums
      mindestens ein Jahr weiter zu beschäftigen und die weitere
      wissenschaftliche Ausbildung zu gewährleisten. 

 

 

Bewerbungsberechtigt sind:

 

Ärztinnen in und nach der Facharztausbildung, die ein konkretes wissenschaftliches Vorhaben entscheidend voranbringen wollen.

 

   

Bewerbungen können jederzeit im Forschungsdekanat eingereicht werden und sind ausschließlich in elektronischer Form zu senden an: Dipl. Chem. Annette von Hippel / Forschungsdekanat.

 

Interessentinnen können sich im Forschungsdekanat der Medizinischen Fakultät Dr. Claudia Denk (Tel. 56-8990) oder bei der Gleichstellungs-beauftragten der Medizinischen Fakultät Heidelberg Prof. Dr. Konstanze Plaschke über das Programm informieren.

 

 

Bewerbung