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Laufende Ausschreibungen

EU

Europäische Forschungsförderung

   

  

HORIZON 2020  

 

 

Marie Skłodowska Curie Maßnahmen
(themenoffene Ausschreibung - Mobilitätsmaßnahme)
 

 

European Research Council - ERC
(themenoffene Ausschreibungen)
 

  • ERC Advanced Grant (AdG)

    Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz in den vergangenen zehn Jahren. Als Maßstab für die Bewertung der führenden Rolle als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler dienen Publikationen, Patente, Präsentationen in internationalen Konferenzen, internationale Preisverleihungen usw.

    Die Ausschreibung erfolgt bottom-up, also themenoffen und über alle Bereiche der Wissenschaft hinweg. Gefördert werden herausragende Projekte im Bereich der Pionierforschung, d.h. an der Grenze des Wissens. Es können in der Regel bis zu 2,5 Mio. EUR für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren beantragt werden.

    Die Ausschreibung finden Sie unter: https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/topics/erc-2018-adg.html.
    Deadline für eine Antragstellung ist der 30.8.2018 (17.00 Uhr MEZ).

 

Health, demographic change and wellbeing
(europäische Verbundforschung, themengebundene Ausschreibung)

 

Die Ausschreibungen für das Jahr 2018 aus dem Arbeitsprogramm HEALTH 2018-2020 sind bereits allesamt abgelaufen. Allerdings müssen bereits zum Oktober 2018 die Projektskizzen für die zweistufigen Ausschreibungen 2019 eingereicht werden.
Eine Liste der Ausschreibungen für das Jahr 2019 finden Sie hier; bitte beachten Sie die unterschiedlichen Formate (Instrumente bzw. Verfahren). Weitere Informationen zu den einzelnen Ausschreibungen im Bereich entnehmen Sie bitte dem Participant Portal unter folgendem Link.

 

Am 4.7.2018 hat die EU-Kommission eine vorläufige Aktualisierung des Arbeitsprogrammes veröffentlicht. Es wurden einige neue Topics zum ursprünglichen Arbeitsprogramm hinzugefügt. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Themen.

 

2stufiges Verfahren, DL erste Stufe: 2.10.2018:

  • SC1-BHC-30-2019: Towards risk-based Screening strategies (RIA)

1stufiges Verfahren, DL: 16.4.2019

  • SC1-BHC-31-2019: Pilot Actions to build the foundations of a human cell atlas (RIA)
  • SC1-BHS-32-2019: Towards a next Generation Influenza vaccine to protect citizens worldwide - an EU-India collaboration (RIA)
  • SC1-HCO-15-2019: Support for the functioning of the Global Research Collaboration for infectious Disease Preparedness (GioPID-R) - (CSA).

Die offizielle Veröffentlichung des Arbeitsprogrammes ist für Mittel Juli geplant. Den aktualisierten Entwurf finden Sie hier.

 

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Martina Manns, Forschungsdekanat der Medizinischen Fakultät Heidelberg jederzeit gerne zur Verfügung (Tel. +49 6221 568438, E-Mail: Martina.Manns@med.uni-heidelberg.de).

 

 

 

European and Developing countries Clinical Trials Partnership 2 (EDCTP2)

Durch eine Integration der europäischen Forschung und in Partnerschaft mit afrikanischen Ländern soll die Entwicklung und Evaluierung neuer Impfstoffe und Arzneimittel zur Vorbeugung und Therapie von HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose und weiterer sog. wenig beachteter Krankheiten beschleunigt werden.
 

 

  • Aktuell sind keine Ausschreibungen veröffentlicht

Ausführliche Informationen zu Aufrufen finden Sie auch unter http://www.edctp.org/funding-opportunities/calls.

  

 

Innovative Medicines Initiative (IMI2)

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Union, vertreten durch die Europäische Kommission, und der (bio)pharmazeutischen Industrie, vertreten durch den Europäischen Dachverband der pharmazeutischen Industrie (European Federation of Pharmaceutical Industries Associations; EFPIA).

 

  • Aktuell gibt es keine offenen Ausschreibungen

  

COST -  Initiative für Europäische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik

COST (European Cooperation in Science and Technology) unterstützt die pan-europäische Netzwerkbildung zu definierten Forschungsthemen mit dem Ziel den gemeinsamen Austausch zwischen den Forschenden zu ermöglichen sowie die Koordination von Forschungsaktivitäten und die Verbreitung ihrer Ergebnisse zu verbessern. Außerdem legt COST Wert darauf, dass die Netzwerke sowohl jüngere Forschende als auch Forschende aus "Forschungs- und innovationsschwächeren" europäischen Staaten ("Inclusiveness Targeted Countries") gezielt einzubeziehen.

 

 

 

  

Aktuelle EU-Information:

 

Nähere Informationen zu den einzelnen Maßnahmen und Ausschreibungen erhalten Sie durch Frau Martina Manns, Tel. 06221/56-8438 bzw. E-Mail: martina.manns@med.uni-heidelberg.de

       

      

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BMBF

Bundesministerium für Bildung und Forschung     

      

     

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DFG

Deutsche Forschungsgemeinschaft          
   


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Letzte Aktualisierung: 06.07.2018