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Kompetenzzentrum für Prüfungen in der Medizin

Leistungsspektrum


Service und Beratung

Das Kompetenzzentrum bietet Beratungen bei der Konzeption von schriftlichen und mündlichen Prüfungen an. Für Prüfungsziele einzelner Fächer werden geeignete Prüfungsverfahren gesucht, die es ermöglichen, mit effizientestem Zeit- und Prüferaufwand reliable und juristisch sichere Prüfungen durchzuführen.

 

Training und Workshops

Regelmäßig werden spezifische Workshops für Prüfungsbeauftragte der einzelnen Fächer durchgeführt, die die Prüfungskonzeption, die Entwicklung von Auswertungsstrategien für benotete Prüfungen und Methoden zur Standardisierung von Prüfungen beinhalten.

 

Workshopangebot:

  • Workshops zur Optimierung schriftlicher Prüfungen / MC-Fragen & Key  Feature
  • Workshops zum Thema Standardisierter Patient in Unterricht & Prüfung / OSCE-Entwicklung
  • Trainingszentrum für Standardisierte Patienten (SP)

Des Weiteren bietet das Zentrum Trainingseinheiten zum Einsatz standardisierter Patienten in OSCE-Prüfungen an. Für die Fakultäten, die selbst einen SP-Pool aufbauen möchten, werden Schauspieltrainer zur Verfügung gestellt.

 

Koordination von Prüfungsverbünden

Das Zentrum koordiniert die Zusammenarbeit der einzelnen Fächer bei der Erstellung gemeinsamer fachübergreifender Prüfungen. Innerhalb der Prüfungsverbünde ist ein stetiger reger Austausch angestrebt, wobei die Fachbereiche von der Konzeption über die Durchführung bis zur Auswertung begleitet werden.

 

Kooperation mit UCAN

Im Rahmen des BMBF-Kooperationsprojektes MERLIN arbeitet das Kompetenzzentrum für Prüfungen in der Medizin mit dem "Umbrella Consortium for Assessment Networks" (UCAN) zusammen.

 

Website von UCAN

 

Auswertung von Prüfungen

Das Zentrum führt statistische Auswertungen anhand der von den Fächern zur Verfügung gestellten Prüfungsdaten durch und erstellt quantitative und qualitative Prüfberichte.

 

Prüfungsforschung

Zur kontinuierlichen Evaluation und Qualitätssicherung werden begleitende wissenschaftliche Projekte durchgeführt, wie Validierungsstudien, die Entwicklung und Testung innovativer Prüfungskonzeptionen und die stete Verbesserung bestehender Prüfungsmethoden.

 

Konkret werden folgende Bereiche gefördert:

  • Entwicklung praxisbezogener Prüfungen wie OSCE oder Mini-CEX
  • Überprüfung kommunikativer Kompetenz hinsichtlich der Arzt-Patienten-Beziehung mit Hilfe des Einsatzes Standardisierter Patienten (SP)
  • Überprüfung ärztlicher Entscheidungskompetenzen anhand von fallbezogenen und Schlüsselkompetenz-Prüfungen (Key Feature)
  • kontinuierliches und formatives Prüfen durch individuelle Leistungsprofile und Portfolios
  • Vergleichbarkeit von Prüfungsergebnissen durch Standardisierung
  • ressourcenoptimierte Prüfungen durch Prüfungsverbünde und Datenbanken
  • fakultätsübergreifender Austausch hinsichtlich der Prüfungen und Curriculumentwicklung