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Medizinische Fakultät Heidelberg

Promotionsausschüsse

 

Die Promotionsausschüsse leisten einen bedeutenden Beitrag zur Qualitätssicherung der Promotionen an der Medizinischen Fakultät Heidelberg. Sie stellen die Einhaltung der formalen Vorgaben sicher und überprüfen den wissenschaftlichen Anspruch der Doktorarbeiten.

 

  • Bei der Anmeldung wird anhand des eingereichten Kurzkonzepts die Themenstellung jeder avisierten Doktorarbeit auf Plausibilität und Durchführbarkeit geprüft. Gegebenenfalls werden Präzisierungen oder Änderungen angefordert oder der Antrag abgelehnt.
  • Bei Konfliktsituationen zwischen Doktorand und Betreuer kann der/die Vorsitzende des Promotionsausschusses als Vermittler hinzugezogen werden.
  • Nach Einreichung der Dissertation bestimmt der Promotionsausschuss die Gutachter unter Vermeidung möglicher Befangenheiten.
  • Nach Eingang der Gutachten wird jede Arbeit einem Mitglied des Promotionsausschusses zugeteilt, das die Arbeit und die Gutachten prüft und im Promotionsausschuss vorstellt. Der Promotionsausschuss entscheidet dann über das weitere Vorgehen (z. B. Anforderung eines weiteren Gutachtens, Auflagen an den Doktoranden, Überarbeitung) oder leitet die Arbeit mit einer Notenempfehlung an die Promotionskonferenz weiter, welche abschließend entscheidet.
  • Wenn der Notenvorschlag summa cum laude lautet, wählt der Promotionsausschuss zwei weitere, externe Gutachter aus und legt bei der Gesamtbewertung der Arbeit einen besonders hohen Qualitätsmaßstab an.

 

Vorsitzender des Promotionsausschusses für Dr. med. und Dr. med. dent.:

Prof. Dr. med. Hugo Marti

 

Vorsitzende des Promotionsausschusses für Dr. sc. hum.:

Prof. Dr. med. Yvonne Samstag

 

Sitzungstermine der Promotionsausschüsse