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Tag der Fakultät 2026 am 9. Juni

für alle Mitglieder der Medizinischen Fakultät Heidelberg

Informationen und Anmeldung

Willkommen an der Medizinischen Fakultät Heidelberg

Universität Heidelberg

Tradition und Innovation unter einem Dach.

Die Medizinische Fakultät Heidelberg blickt auf über 630 Jahre Tradition an der ältesten Universität Deutschlands zurück und ist gleichzeitig als hervorragender Standort innovativer Forschung national wie international etabliert. Die wissenschaftlichen Institute und Kliniken des Heidelberger Campus vereinen Erfahrung in praxisorientierter und interdisziplinärer Ausbildung und Lehre mit moderner Forschung auf höchstem Niveau. Damit ist die Medizinische Fakultät Heidelberg exzellent aufgestellt, sich den großen Herausforderungen der Medizin des 21. Jahrhunderts zu stellen.

Laufende Ausschreibungen der Medizinischen Fakultät Heidelberg finden Sie im Berufungsportal.

Aktuelle Veranstaltungen der Medizinischen Fakultät finden Sie hier:

Das Dekanat

"Das Dekanat (bisher Fakultätsvorstand) ist für alle Angelegenheiten der Fakultät zuständig, soweit das Landeshochschulgesetz (LHG) nichts anderes regelt. Es bestimmt nach Anhörung des Fakultätsrats, soweit es zur Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Lehrangebots erforderlich ist, die Lehraufgaben der zur Lehre verpflichteten Mitglieder der Fakultät. Das Dekanat führt im Rahmen der Aufgaben der Fakultät die Dienstaufsicht über die der Forschung und Lehre sowie über die dem Technologietransfer dienenden Einrichtungen, die der Fakultät zugeordnet sind (LHG § 15 Absatz 7). Es ist für die wirtschaftliche Verwendung der der Fakultät für Forschung und Lehre sowie für den Technologietransfer zugewiesenen Mittel verantwortlich. Das Dekanat unterrichtet den Fakultätsrat über alle wichtigen Angelegenheiten regelmäßig, bei besonderen Anlässen unverzüglich" (LHG).

Geschäftsstelle

Die Fakultätsgeschäftsstelle begleitet administrativ das Dekanat (Fakultätsvorstand), den Fakultätsrat und weitere Gremien. Sie organisiert die Berufungsverfahren und betreut die akademischen Verfahren zur Promotion, Habilitation und außerplanmäßigen Professur.

Studium und Lehre

Informationen zur Medizinischen Fakultät in Heidelberg für Studierende und Interessierte

Forschung

Forschungs- und Fördermöglichkeiten an den Einrichtungen der Medizinischen Fakultät Heidelberg

Struktur und Entwicklung

Die Strukturkommission steht der Medizinischen Fakultät Heidelberg bei allen elementaren und strategischen Grundfragen beratend zur Seite.

Digitalisierung

Im neu gegründeten Prodekanat für Digitalisierung treiben wir den digitalen Wandel an der Medizinischen Fakultät Heidelberg gezielt voran.

Klinische Translation

Das Prodekanat für Klinische Translation baut Brücken zwischen Forschung und Klinik


Akademische Laufbahn

Hier finden Sie Informationen zu Promotion, Habilitation, apl. Professur und Berufungen an der Medizinischen Fakultät Heidelberg.


Gleichstellung

Die Medizinische Fakultät Heidelberg sieht es als wichtige Aufgabe an, Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg von der Promotion hin zur Habilitation aktiv zu fördern und so eine besser planbare Karriereentwicklung in der Hochschulmedizin zu unterstützen.


Geschichte der Medizinischen Fakultät Heidelberg

Die Medizinische Fakultät Heidelberg hat von ihrer Gründung im Jahre 1386 bis heute einen sehr großen Wandel durchlebt. Von der ersten Vorlesung bis zur Einrichtung des Reformstudiengangs Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) im Jahre 2001.

Aktuelles

Pressemitteilungen

  • Nobelpreisträger Shimon Sakaguchi spricht beim Internationalen Symposium „Frontiers in Skin Immunity“ in Heidelberg

    06.05.2026

    Vom 15. bis 16. Mai 2026 tagen führende Expertinnen und Experten aus Dermatologie und Immunologie in Heidelberg – darunter Nobelpreisträger Professor Shimon Sakaguchi, der 2025 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet wurde. Die Konferenz wird vom Sonderforschungsbereich Transregio 156 (SFB‑TRR 156) „Die Haut als Sensor und Initiator lokaler und systemischer Immunität“ gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ausgerichtet und markiert den Abschluss der dritten Förderperiode des Konsortiums. Themen sind aktuelle Fortschritte in der Hautimmunologie, bei entzündlichen Hauterkrankungen und in der Immunregulation. Die Veranstaltungssprache ist Englisch.Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ärztinnen und Ärzte können sich noch anmelden. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Veranstaltungsort ist das Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg.

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  • Ein Abstrich genügt: Studie ebnet Weg für einfacheren Tuberkulose-Nachweis

    30.04.2026

    Unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und der University of California, San Francisco (USA), hat ein internationales Forschungsteam ein neues Verfahren zur Diagnose von Lungentuberkulose untersucht. Damit können Tuberkulose-Bakterien unabhängig von Laboren, in kürzerer Zeit als bisher und über einen einfachen Abstrich nachgewiesen werden. Für ihre Studie setzten die Forschenden das Verfahren bei Patientinnen und Patienten in sieben Ländern mit hoher Tuberkulose-Belastung ein und zeigten: Der Nachweis ist diagnostisch genau und kann auch von ungeschultem Personal durchgeführt werden. Die Ergebnisse, aktuell im „New England Journal of Medicine“ erschienen, trugen maßgeblich dazu bei, dass die Weltgesundheitsorganisation den weltweiten Einsatz des Diagnoseverfahrens bereits empfohlen hat.

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  • Brustkrebs-Hirnmetastasen: Immunzell-Muster könnten Therapie-Entscheidungen verbessern

    28.04.2026

    Hirnmetastasen zählen zu den schwerwiegendsten Komplikationen fortgeschrittener Brustkrebserkrankungen. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben die körpereigenen Abwehrzellen im Hirngewebe rund um diese Metastasen detailliert untersucht. Dabei zeigte sich: Bestimmte Verteilungsmuster von Immunzellen sind mit einem längeren Überleben der Patientinnen verbunden. Die nun im Fachjournal Cancer Cell erschienenen Ergebnisse könnten zukünftig helfen, Immuntherapien bei Brustkrebspatientinnen zielgerichteter einzusetzen.

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